Mittelaltermarkt auf der Ronneburg

Drachenschwanz und Ritterblut  – die Fangdorn-Saga

Ronneburg (rm/aw) – Es ist Morgen, die Ronneburg erwacht sanft aus der Walpurgisnacht. Der ein oder andere Geselle scheint nach einer langen Nacht noch einen Göttertrunk zu brauchen, um wieder auf die Beine zu kommen. Tanz und Geselligkeit gab es am Vorabend.

„Jedoch“, so sagt der Schnitzer, „war gestern lange nicht so viel los wie im letzten Jahr. Da staute sich die Schlange derer, die um Einlass baten, bis zum Parkplatz. Dieses Jahr war das Wetter nicht auf unserer Seite.“

Dabei ist heute ein ganz besonderer Tag auf der Burg. Fangdorn, so heißt die Saga, die zum wiederholten Male für Begeisterung und magische Verzückung sorgt. In einer einstündigen Aufführung zieht der letzte Drache in den Kampf gegen das Böse und für das Gute. Zehn Meter lang und über drei Meter hoch hinterlässt der Drache in jeden Kinderaugen ehrfürchtigen Respekt.

Grünäugig, schuppig, feuerspeiend, rauchspuckend, spitzzähnig und langschwänzig. Diesen Eindruck bekommt man bei einer Begegnung mit Fangdorn, dem letzten lebenden Drachen. Auf der Ronneburg gab er heute seinen letzten Auftritt für dieses Jahr.

Der Drachenkampf findet charismatische Unterstützung durch das mittelalterliche Ambiente, Musik, Gaukelei und Ritterkämpfen zu Fuß. Der typische bekannte Mittelalter-Markt, das hautnahe Erleben von altem Handwerk und das Wandeln zwischen fahrendem Volk und mutigen Rittern lässt einen um viele 100 Jahre zurückkehren. In eine vergangene Zeit voller Zauber.

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